INFORMATIONEN ZUM SPEKTRUM

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SPEKTRUM
Nach einer fulminanten Geburtstagssause geht das SPEKTRUM am 05. August 2017 in die sechste Runde. Die eintägige Momentaufnahme der Beatkultur bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Tradition und Grenzüberschreitungen, zwischen elektronischen Grauzonen und klassischem Rap und legt ihr Augenmerk auf Qualität und Vielfalt.

Bitte draußen lassen!

Auf dem Festivalgelände sind generell keine Ton- und Videoaufzeichnungen gestattet und folglich wird jeder Verstoß auch strafrechtlich geahndet.
Auch auf euer Konfetti müsst ihr leider verzichten, da wir die Flächen kurz nach dem Festival besenrein übergeben müssen.

Alle Besucher_Innen dürfen ungeöffnete PET-Flaschen bis 1 Liter alkoholfreie Getränke mit auf das Gelände nehmen. Trinkwasser wird es selbstverständlich umsonst auf dem Gelände geben.
Essen darf grundsätzlich nicht auf das Gelände mitgenommen werden.

Einlasskontrolle
Habt bitte immer eure Persos dabei. Wir müssen leider am Einlass stichprobenhafte Kontrollen vornehmen. Bei Verstößen gegen die Altersbeschränkungen (siehe: Teilnahmeerlaubnis Jugendliche unter 18) sind wir gezwungen, Platzverbote auszusprechen.
Weiterhin findet vor dem Betreten des Geländes eine Kontrolle nach jeglichen festen Behältern oder Waffen statt.

Sicherheit
Ordnungspersonal ist mit HelferInnen bei uns vertreten. Sie haben ein Auge auf kriminelle Machenschaften auf dem Festivalgelände. Nichtsdestotrotz sind Langfinger immer wieder mal erfolgreich – hier ein paar Tipps, die ihr euch hinter die Ohren schreiben solltet:
– nehmt keine Gegenstände mit, die auf gar keinen Fall verloren gehen dürfen
– passt gegenseitig aufeinander und auf eure Sachen auf
– Geld und Handy auf verschiedene Taschen verteilen
– wichtige Medikamente solltet ihr immer bei euch tragen
Sollte trotz dieser Maßnahmen jemandem etwas abhanden kommen, so wendet euch zunächst an die Kassen. Wenn klar ist, dass etwas geklaut wurde, meldet euch bitte bei der Polizei.

Rassismus
Auf dem SPEKTRUM gilt: Nazis müssen draußen bleiben! Außerdem werden rassistische, sexistische, homophobe und andere Belästigungen sofort geahndet und enden mit einem Verweis vom Festivalgelände. Verbotene Symbole in jeglicher Form, Propagandamaterial sowie rechtsextremistische Musik sind strengstens untersagt!

Drogen
Drogen sind nicht erlaubt – nicht nur, weil es der Gesetzgeber so sagt, sondern weil auch wir da überhaupt keine Lust zu haben. Wenn euch unbedingt danach ist, macht das woanders. Unser Festival flasht auch ohne chemische Substanzen oder andere Kräuterchen.

Haftung
Jeder Besucher haftet für den von ihm verursachten Schaden. Es gelten die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes.

Teilnahmeerlaubnis Jugendliche unter 18
Wenn Ihr unter 18 seid und unser Festival mit Erlaubnis Eurer Eltern besuchen möchtet, füllt bitte folgendes Formular aus und tragt es während des SPEKTRUMs bei Euch!

 

AGB
Eintrittskarten
Der Verkauf von Eintrittskarten für das SPEKTRUM erfolgt ausschließlich über die Kopf & Steine GmbH (KuS oder Veranstalter) und durch die von KuS autorisierten Tickethändler. Für den Verkauf der Eintrittskarten gelten ausschließlich diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Mit dem Kauf einer Eintrittskarte wird für den Besuch des SPEKTRUM eine vertragliche Beziehung ausschließlich zwischen KuS und dem Ticketkäufer begründet. Mit Kauf und Bezahlung der Eintrittskarte erwirbt der Kunde einen Anspruch auf die Teilnahme am SPEKTRUM. Mit Bezahlung erhält der Kunde die Eintrittskarte. Diese dient dem Kunden als Nachweis für die Zutrittsberechtigung auf dem Festivalgelände. Der Kunde ist angehalten, selbige sorgsam aufzubewahren. Ein Weiterverkauf der Eintrittskarte, und die damit verbundene Abtretung des Anspruchs auf Zutritt zum Festival ist nicht gestattet.
Mit Erwerb der Eintrittskarte erkennt der Kunde das Hausrecht des Veranstalters sowie die Festivalordnung des Veranstalters an. Der Veranstalter weist darauf hin, dass der Verzehr von alkoholischen Getränken, die nicht auf dem Festivalgelände erworben wurden, untersagt ist. Untersagt ist ebenso der Verzehr und Genuss von nach dem Betäubungsmittelgesetz untersagten Drogen. Den Anordnungen des Veranstalters ist Folge zu leisten. Der Veranstalter behält sich bei Verstoß gegen die Hausordnung und diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen das Recht vor, den Kunden/Besucher des Festivalgeländes zu verweisen.

Jugendschutz
Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen sich nur in Begleitung ihrer Personensorgeberechtigten oder mit schriftlicher Erlaubnis ihrer Personensorgeberechtigten und in Begleitung eines volljährigen Erziehungsbeauftragten auf dem Festivalgelände aufhalten.
Jugendliche zwischen 16 und 18 dürfen sich nach 24 Uhr nur mit schriftlicher Erlaubnis ihrer Personensorgeberechtigten auf dem Festivalgelände aufhalten.
Mit dieser schriftlichen Erlaubnis ist jeweils eine Kopie des Personalausweises des Personensorgeberechtigten vorzulegen.
Des Weiteren sind die Festivalbesucher dazu verpflichtet sich auf Anfrage des Veranstalters oder durch den Veranstalter beauftragte Dritte auszuweisen.


Foto und Film

Das Fotografieren ist auf dem Festivalgelände für den privaten Gebrauch grundsätzlich erlaubt. Zugelassen sind Kleinbildkameras, Spiegelreflexkameras und Handys mit Kamerafunktion. Alle Mitschnitte, die ohne die explizite Genehmigung des Veranstalters oder der Künstler gemacht werden sind verboten. Als Konsequenz wird gegen die Veröffentlichung strafrechtlich vorgegangen.
Mit dem Betreten der Veranstaltung erklärt sich der Besucher unwiderruflich damit einverstanden, dass das Foto- und Filmmaterial das Besucher zeigt, öffentlich zugänglich gemacht werden darf. Der Besucher hat somit keinen Anspruch auf die Bild- und Tonrechte der Aufnahmen, die während des Festivals entstehen.

Sicherheit und Ordnung
Auf dem Festivalgelände sind folgende Dinge verboten:
Glasbehältnisse jeder Art, Kanister, Dosen und sonstige Trinkbehältnisse (außer PET-Flaschen), Hartverpackungen, sonstige schwere Behältnisse, Fackeln, Pyrotechnik, Waffen aller Art, sonstige gefährliche Gegenstände. Auf Getränkebecher gibt es Pfand.
Es finden Taschenkontrollen statt.
Sämtliche gewerbsmäßige Tätigkeiten sind auf dem Gelände strengstens verboten, sofern sie nicht mit dem Veranstalter vertraglich abgestimmt sind.
Das Klettern auf Bühne, Traversen, Bäume oder ähnliches ist verboten. Ebenso ist Stage Diven und Crowd Surfen aus Sicherheitsgründen nicht gestattet. Wer sich der Regelung widersetzt muss mit dem Ausschluss vom Festival rechnen. Die Erstattung des Festivaltickets und das Stellen eines Schadensersatzanspruches ist in diesem Fall ausgeschlossen.
Der Veranstalter haftet nicht für Gesundheits- und/oder Körperschäden, Eigentumsschäden und Vermögensschäden des Besuchers. Dies gilt nicht, soweit der Schaden des Besuchers auf eine Verletzung der den Veranstalter obliegenden Verkehrssicherungspflicht zurückzuführen ist. In diesem Fall haftet der Veranstalter bei Verletzungen des Körpers und der Gesundheit für vorsätzliche und fahrlässige Pflichtverletzungen. Im Übrigen haftet der Veranstalter nur für vorsätzliche oder grobfahrlässige Pflichtverletzungen. Die vorstehenden Regelungen gelten auch für Mitarbeiter und vom Veranstalter beauftragte Erfüllungsgehilfen.
Bei akuter Überfüllungsgefahr kann der Veranstalter Bereiche des Geländes beschränken, dazu gehören z.B. Bühnen. Da nicht vorab einsehbar ist, wie viele Besucher bei einzelnen Veranstaltungen erwartet werden, können keine Schadensersatzansprüche gestellt werden.
Die Festivalbesucher sind sich der Lautstärke einer solchen Veranstaltung bewusst und besuchen diese auf eigene Gefahr. Wir empfehlen Ohrstöpsel zu tragen. Der Veranstalter haftet nicht für auftretende Hör- und Gesundheitsschäden.
Der Veranstalter übernimmt keinerlei Haftung für geparkte Fahrzeuge und Schäden an Fahrzeugen. Ebenso kommt der Veranstalter nicht für gestohlene und verlorengegangene Besitzgüter auf.
Bei Verstößen gegen die gesetzlichen Vorschriften und die AGB des Veranstalters ist ein Verweis vom Festivalgelände nicht ausgeschlossen.
In besagtem Falle sind Schadensersatzansprüche sowie die Rückvergütung des Festivalpreises ausgeschlossen.

Rechte des Veranstalters
Der Veranstalter kann die Veranstaltung örtlich sowie terminlich bis eine Woche vor Beginn verlegen, wenn dies für die Festivalbesucher tolerierbar ist. Programmänderungen müssen den Festivalbesuchern so früh wie möglich bekannt gegeben werden. Auch nach Beginn des Festivals sind Absagen und Änderungen aus elementarem Grund möglich. Programmänderungen führen generell nicht zu Schadensersatzansprüchen der Festivalbesucher.
Auf dem kompletten Festivalgelände gilt das Hausrecht des Veranstalters. Dies kann auch durch vom Veranstalter beauftragte Dritte ausgeübt und eingefordert werden.
Der Veranstalter behält sich das Recht vor, die Veranstaltung wegen höherer Gewalt, insbesondere bei Sturmwetterwarnungen oder Drohung von Terroranschlägen, auch kurzfristig abzusagen. Wird die Veranstaltung aus Gründen höherer Gewalt abgesagt besteht kein Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises.
Bei Streitigkeiten auf vertraglicher oder gesetzlicher Grundlage wird, soweit gesetzlich zulässig, als Gerichtsstand Hamburg vereinbart. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Wenn einzelne Bestimmungen der AGB unwirksam werden, bleiben die übrigen Klauseln dennoch gesetzlich wirksam.

Credits: Mateusz Bialokowicz