INFORMATIONEN ZUM SPEKTRUM

Foto: Hinrich Carstensen // www.hinrichcarstensen.de

SPEKTRUM
Am 5. August 2017 geht das SPEKTRUM in die sechste Runde. Die eintägige Momentaufnahme der Beatkultur bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Tradition und Grenzüberschreitungen, zwischen elektronischen Grauzonen und klassischem Rap und legt ihr Augenmerk auf Qualität und Vielfalt.

ANREISE
Alle Informationen zur An- und Abreise findet ihr hier.

ABENDKASSE
Sofern das Festival nicht vorher ausverkauft ist, wird es Tickets für 50 EUR an der Abendkasse geben.

EINLASSKONTROLLE
Der Einlass zum SPEKTRUM beginnt um 13 Uhr.
Es wird gewissenhafte und gründliche Einlass- und Taschenkontrollen geben. Habt bitte immer eure Personalausweise dabei. Bei Verstößen gegen die Altersbeschränkung sind wir gezwungen, Platzverbote auszusprechen. Weiterhin findet vor dem Betreten des Geländes eine Kontrolle nach jeglichen festen Behältern oder Waffen statt.

RUCKSÄCKE | TASCHEN
Kleine Taschen, Turn- und Jutebeutel dürfen mit auf das Gelände genommen werden. Je weniger Kram ihr dabei habt, desto schneller geht es beim Einlass.

BÄNDCHENAUSGABE
Um die Zeiten beim Einlass möglichst kurz zu halten, erhaltet ihr die Festivalbändchen nicht direkt beim Eingang, sondern an einem separaten Ort auf dem Festivalgelände. Dieser wird ausgeschildert sein. Die Bändchen braucht ihr, wenn ihr das Gelände zwischendurch verlassen wollt und natürlich als Erinnerung an das SPEKTRUM 2017 am Handgelenk.

GETRÄNKE | ESSEN AUF DEM GELÄNDE
Alle BesucherInnen dürfen ungeöffnete PET-Flaschen bis zu einem Liter mit alkoholfreien Getränken auf das Gelände mitnehmen – pro Person ein Liter. Trinkwasser wird es selbstverständlich umsonst auf dem Gelände geben. Tetra Packs sind nicht erlaubt. Auch Essen darf grundsätzlich nicht auf das Gelände mitgenommen werden. Es wird zahlreiche Getränke- und Food-Stände zur Verpflegung geben.

BITTE DRAUSSEN LASSEN
Auf dem Festivalgelände sind generell keine Ton- und Videoaufzeichnungen gestattet und folglich wird jeder Verstoß auch strafrechtlich geahndet.
Auch auf euer Konfetti müsst ihr leider verzichten, da wir die Flächen kurz nach dem Festival besenrein übergeben müssen.

DROGEN
Drogen sind nicht erlaubt – nicht nur, weil es der Gesetzgeber so sagt, sondern weil auch wir überhaupt keine Lust darauf haben. Wenn euch unbedingt danach ist, macht das woanders. Unser Festival flasht auch ohne chemische Substanzen oder Kräuterchen.

BÄNDCHENAUSGABE
Um die Zeiten beim Einlass möglichst kurz zu halten, erhaltet ihr die Festivalbändchen nicht direkt beim Eingang, sondern an einem separaten Ort auf dem Festivalgelände. Dieser wird ausgeschildert sein. Die Bändchen braucht ihr, wenn ihr das Gelände zwischendurch verlassen wollt und natürlich als Erinnerung an das SPEKTRUM 2017 am Handgelenk.

SICHERHEIT
Ordnungspersonal ist mit HelferInnen bei uns vertreten. Sie haben ein Auge auf kriminelle Machenschaften auf dem Festivalgelände. Nichtsdestotrotz sind Langfinger immer wieder mal erfolgreich – hier ein paar Tipps, die ihr euch hinter die Ohren schreiben solltet:
– nehmt keine Gegenstände mit, die auf gar keinen Fall verloren gehen dürfen
– passt gegenseitig aufeinander und auf eure Sachen auf
– Geld und Handy auf verschiedene Taschen verteilen
– wichtige Medikamente solltet ihr immer bei euch tragen
Sollte trotz dieser Maßnahmen jemandem etwas abhanden kommen, so wendet euch zunächst an die Kassen. Wenn klar ist, dass etwas geklaut wurde, meldet euch bitte bei der Polizei.

RASSISMUS, SEXISMUS, HOMOPHOBIE, EXTREMISMUS, BELÄSTIGUNGEN
Rassistische, sexistische, homophobe und andere Belästigungen werden sofort geahndet und enden mit einem Verweis vom Festivalgelände.
Das Austesten von musikalischen Grenzen und das Spiel mit Klischees sind feste Bestandteile von HipHop – wir sehen diese als Elemente des SPEKTRUM. Wer allerdings nicht in der Lage ist, zwischen Songtexten und der Realität zu unterscheiden und den persönlichen Raum anderer Menschen nicht achtet, wird vom Gelände verwiesen.Verbotene Symbole in jeglicher Form, Propagandamaterial, rechtsextremistische Musik und Parolen sowie extremistisches und verfassungswidriges Verhalten jeglicher Art sind strengstens untersagt.
In diesem Jahr arbeiten wir erstmals mit einem AWARENESS-Team zusammen, an welches sich alle Betroffenen von sexualisierten und anderen Übergriffen und Diskriminierungen direkt wenden können. Das AWARENESS-Team stellt einen Ansprechort für Betroffene zur Verfügung und ist dafür da, den Umgang mit den Vorkommnissen zu erleichtern. Von 19:00 bis 1:00 Uhr findet ihr das Team auf der Promenade.

GELÄNDEPLAN
Dem Geländeplan könnt ihr bereits im Vorfeld die wichtigsten Eckdaten entnehmen.

SPEKTRUM GELÄNDEPLAN 2017

HAFTUNG
Jeder Besucher haftet für den von ihm verursachten Schaden. Es gelten die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes.

TEILNAHMEERLAUBNIS JUGENDLICHE UNTER 18
Wenn Ihr unter 18 seid und unser Festival mit Erlaubnis Eurer Eltern besuchen möchtet, füllt bitte folgendes Formular aus und tragt es während des SPEKTRUMs bei Euch!

AGB
EINTRITTSKARTEN
Der Verkauf von Eintrittskarten für das SPEKTRUM erfolgt ausschließlich über die Kopf & Steine GmbH (KuS oder Veranstalter) und durch die von KuS autorisierten Tickethändler. Für den Verkauf der Eintrittskarten gelten ausschließlich diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Mit dem Kauf einer Eintrittskarte wird für den Besuch des SPEKTRUM eine vertragliche Beziehung ausschließlich zwischen KuS und dem Ticketkäufer begründet. Mit Kauf und Bezahlung der Eintrittskarte erwirbt der Kunde einen Anspruch auf die Teilnahme am SPEKTRUM. Mit Bezahlung erhält der Kunde die Eintrittskarte. Diese dient dem Kunden als Nachweis für die Zutrittsberechtigung auf dem Festivalgelände. Der Kunde ist angehalten, selbige sorgsam aufzubewahren. Ein Weiterverkauf der Eintrittskarte, und die damit verbundene Abtretung des Anspruchs auf Zutritt zum Festival ist nicht gestattet.
Mit Erwerb der Eintrittskarte erkennt der Kunde das Hausrecht des Veranstalters sowie die Festivalordnung des Veranstalters an. Der Veranstalter weist darauf hin, dass der Verzehr von alkoholischen Getränken, die nicht auf dem Festivalgelände erworben wurden, untersagt ist. Untersagt ist ebenso der Verzehr und Genuss von nach dem Betäubungsmittelgesetz untersagten Drogen. Den Anordnungen des Veranstalters ist Folge zu leisten. Der Veranstalter behält sich bei Verstoß gegen die Hausordnung und diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen das Recht vor, den Kunden/Besucher des Festivalgeländes zu verweisen.

JUGENDSCHUTZ
Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen sich nur in Begleitung ihrer Personensorgeberechtigten oder mit schriftlicher Erlaubnis ihrer Personensorgeberechtigten und in Begleitung eines volljährigen Erziehungsbeauftragten auf dem Festivalgelände aufhalten.
Jugendliche zwischen 16 und 18 dürfen sich nach 24 Uhr nur mit schriftlicher Erlaubnis ihrer Personensorgeberechtigten auf dem Festivalgelände aufhalten.
Mit dieser schriftlichen Erlaubnis ist jeweils eine Kopie des Personalausweises des Personensorgeberechtigten vorzulegen.
Des Weiteren sind die Festivalbesucher dazu verpflichtet sich auf Anfrage des Veranstalters oder durch den Veranstalter beauftragte Dritte auszuweisen.

FOTO UND FILM
Das Fotografieren ist auf dem Festivalgelände für den privaten Gebrauch grundsätzlich erlaubt. Zugelassen sind Kleinbildkameras, Spiegelreflexkameras und Handys mit Kamerafunktion. Alle Mitschnitte, die ohne die explizite Genehmigung des Veranstalters oder der Künstler gemacht werden sind verboten. Als Konsequenz wird gegen die Veröffentlichung strafrechtlich vorgegangen.
Mit dem Betreten der Veranstaltung erklärt sich der Besucher unwiderruflich damit einverstanden, dass das Foto- und Filmmaterial das Besucher zeigt, öffentlich zugänglich gemacht werden darf. Der Besucher hat somit keinen Anspruch auf die Bild- und Tonrechte der Aufnahmen, die während des Festivals entstehen.

SICHERHEIT und ORDNUNG
Auf dem Festivalgelände sind folgende Dinge verboten:
Glasbehältnisse jeder Art, Kanister, Dosen und sonstige Trinkbehältnisse (außer PET-Flaschen), Hartverpackungen, sonstige schwere Behältnisse, Fackeln, Pyrotechnik, Waffen aller Art, sonstige gefährliche Gegenstände. Auf Getränkebecher gibt es Pfand.
Es finden Taschenkontrollen statt.
Sämtliche gewerbsmäßige Tätigkeiten sind auf dem Gelände strengstens verboten, sofern sie nicht mit dem Veranstalter vertraglich abgestimmt sind.
Das Klettern auf Bühne, Traversen, Bäume oder ähnliches ist verboten. Ebenso ist Stage Diven und Crowd Surfen aus Sicherheitsgründen nicht gestattet. Wer sich der Regelung widersetzt muss mit dem Ausschluss vom Festival rechnen. Die Erstattung des Festivaltickets und das Stellen eines Schadensersatzanspruches ist in diesem Fall ausgeschlossen.
Der Veranstalter haftet nicht für Gesundheits- und/oder Körperschäden, Eigentumsschäden und Vermögensschäden des Besuchers. Dies gilt nicht, soweit der Schaden des Besuchers auf eine Verletzung der den Veranstalter obliegenden Verkehrssicherungspflicht zurückzuführen ist. In diesem Fall haftet der Veranstalter bei Verletzungen des Körpers und der Gesundheit für vorsätzliche und fahrlässige Pflichtverletzungen. Im Übrigen haftet der Veranstalter nur für vorsätzliche oder grobfahrlässige Pflichtverletzungen. Die vorstehenden Regelungen gelten auch für Mitarbeiter und vom Veranstalter beauftragte Erfüllungsgehilfen.
Bei akuter Überfüllungsgefahr kann der Veranstalter Bereiche des Geländes beschränken, dazu gehören z.B. Bühnen. Da nicht vorab einsehbar ist, wie viele Besucher bei einzelnen Veranstaltungen erwartet werden, können keine Schadensersatzansprüche gestellt werden.
Die Festivalbesucher sind sich der Lautstärke einer solchen Veranstaltung bewusst und besuchen diese auf eigene Gefahr. Wir empfehlen Ohrstöpsel zu tragen. Der Veranstalter haftet nicht für auftretende Hör- und Gesundheitsschäden.
Der Veranstalter übernimmt keinerlei Haftung für geparkte Fahrzeuge und Schäden an Fahrzeugen. Ebenso kommt der Veranstalter nicht für gestohlene und verlorengegangene Besitzgüter auf.
Bei Verstößen gegen die gesetzlichen Vorschriften und die AGB des Veranstalters ist ein Verweis vom Festivalgelände nicht ausgeschlossen.
In besagtem Falle sind Schadensersatzansprüche sowie die Rückvergütung des Festivalpreises ausgeschlossen.

RECHTE DES VERANSTALTERS
Der Veranstalter kann die Veranstaltung örtlich sowie terminlich bis eine Woche vor Beginn verlegen, wenn dies für die Festivalbesucher tolerierbar ist. Programmänderungen müssen den Festivalbesuchern so früh wie möglich bekannt gegeben werden. Auch nach Beginn des Festivals sind Absagen und Änderungen aus elementarem Grund möglich. Programmänderungen führen generell nicht zu Schadensersatzansprüchen der Festivalbesucher.
Auf dem kompletten Festivalgelände gilt das Hausrecht des Veranstalters. Dies kann auch durch vom Veranstalter beauftragte Dritte ausgeübt und eingefordert werden.
Der Veranstalter behält sich das Recht vor, die Veranstaltung wegen höherer Gewalt, insbesondere bei Sturmwetterwarnungen oder Drohung von Terroranschlägen, auch kurzfristig abzusagen. Wird die Veranstaltung aus Gründen höherer Gewalt abgesagt besteht kein Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises.
Bei Streitigkeiten auf vertraglicher oder gesetzlicher Grundlage wird, soweit gesetzlich zulässig, als Gerichtsstand Hamburg vereinbart. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Wenn einzelne Bestimmungen der AGB unwirksam werden, bleiben die übrigen Klauseln dennoch gesetzlich wirksam.

Credits: Hinrich Carstensen