Hierzulande weiß man von Crack Ignaz vor allem eines – nämlich, dass man eigentlich noch überhaupt nichts weiß. Der Salzburger vom Hanuschplatz, der selbsternannte König der Alpen legt darauf auch keinen gesteigerten Wert. Viel lieber überzeugt er durch Ideenreichtum, stimmige Konzepte und unnachahmlichen Schmäh, nachzuhören auf seinem gefeierten Debütalbum „Kirsch“ und schon bald auf der Wandl-Kollabo „Geld Leben“. Sprachspiel und Hooks, gekoppelt mit Salzburger Slang, Lolita-Brille und blondem Afro versetzen uns jetzt schon in Vorfreude auf seinen Besuch beim SPEKTRUM 2016.

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