Ja, Wortkunst ist ein weites Feld. Und KünstlerInnen, die Genregrenzen bewusst missachten, gibt es, seit es Genres gibt. Die Theaterautorin und Performance-Poetin Kate Tempest aber ist tatsächlich eine personifizierte Innovation. Auf ihre unprätentiös britische Art, stellt sie mit dem atmosphärisch dichten »Everybody Down« auf Albumlänge die HipHop-Kernkompetenz des Storytelling in einen völlig neuen Kontext. Für FreundInnen von Alltagsgeschichten, Rap und mythologischen Anspielungen.

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