Als Sohn eines presbyterianischen Pastorenpaars wuchs James Singleton in einem Provinznest irgendwo in Colorado auf. Es ist also kaum verwunderlich, dass die Musik, mit der er als James Pants Kritiker und Fans gleichermaßen begeistert, in höchst positivem Sinne rückständig klingt. Mit Electro Boogie, Synthies, Post-Punk, frühem Rap und ein wenig Soul provoziert er Erinnerungen an verschiedenste Facetten der glorreichen, oft imitierten 1980er Jahre. Für diesen wilden Genremix hob der mittlerweile in Köln lebende Künstler der Red Bull Music Academy extra den Begriff „Fresh Beat“ aus der Taufe. Ziemlich treffend.

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