Der britische RBMA-Absolvent Jack Adams verwirrt so gerne, wie er sich selbst verwirren lässt. Seine Interpretation von Grime ist entsprechend eigen, bewegt sich ständig innerhalb eines breiten Rasters aus Verweisen und Brüchen lässt durchblicken, wie störend Routine für die Musik von Mumdance ist. Seit er sein Live-Setup konsequent auf Hardware reduziert hat, ist der akustische Weg zum Publikum kürzer als je zuvor – so unterschiedliche Einflüsse wie Funk Carioca, Kuduro und die britische Hardcore-Tradition übersetzt er natürlich trotzdem jederzeit in treibende, atmende Musik.

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