Als Swede:art tut Joachim Prügl das, was HipHop schon immer am besten konnte: Er vereint, was zusammen gehört, bringt die Stimmungen von R&B, Broken Beats und Dubstep mühelos auf einen Nenner mit einer futuristischen Boom-Bap-Ästhetik, die seine Releases bei Tokyo Dawn durchzieht. Kein Wunder, dass auf dieser Ebene auch die Verständigung mit Hudson Mohawke und Tokimonsta klappte, mit denen er im Rahmen der Red Bull Music Academy an gemeinsamem Material arbeitete. Auf Swede:art-Remixen fühlen sich längst auch Jamie Cullum und Roots Manuva wohl – dem SPEKTRUM sollte es da nicht anders ergehen.

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